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Qualifizierungsangebote

Hier finden Sie Hinweise auf ständige Qualifizierungsangebote zu den Themenkreisen interkulturelle Kompetenz und kultursensible Altenhilfe. Weiterführende Informationen mit den Kontaktdaten zu diesen Angeboten finden Sie in den jeweils angefügten PDF-Dateien oder auf der angegebenen Homepage des Anbieters.

  • Altena: Ethik konkret, Dr. Mechthild Herberhold, Lennestr. 91, 58762 Altena, Tel.: 02352-910-085, Fax: -910-221, E-Mail: info@ethik-konkret.de, Homepage: www.ethik-konkret.de. Frau Dr. Herberhold ist als freiberufliche Ethikerin im Aus- und Fortbildungsbereich tätig (Seminare, Lehraufträge, Vorträge, und ähnliches), überwiegend für Altenpfleger / Altenpflegeschüler.
  • Aying: Die Gesellschaft für Migration, Kommunikation und Förderung interkultureller Kompetenz GbR (MIMIK) bietet Seminare im Bereich Migration für Studierende, pädagogische Fachkräfte, Ehrenamtliche, Multiplikatoren, Träger sozialer Einrichtungen und Betriebe, die mit KundInnen und MitarbeiterInnen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen arbeiten. Diese Seminarangebote sind einzeln oder kombiniert durchführbar. Bei Bedarf sind auch Inhouse-Veranstaltungen möglich. Unter dem Link "Wir über uns" in der homepage von MIMIK finden Sie die Basisseminare sowie Kontaktdaten. Nähere Informationen unter:Mimik; Münchenerstr. 9; 85653 Aying; Tel.: 08095 - 8715-78; Fax: -81; Internet: www.mimik.org
  • Berlin: Alice Salomon-Fachhochschule (ASFH), Studiengang Pflege/Pflegemanagement;
    Prof. Dr. Ingrid Kollak, Alice-Salomon-Platz 5, 12627 Berlin, Tel.: 030-99245-0/-09, Fax: -245, E-Mail: asfh@asfh-berlin.de, Homepage: www.asfh-berlin.de; Die ASFH hat im Studiengang Pflegemanagement und in Masterprogrammen interkulturelle/internationale Bildungsangebote.
  • Berlin: Caritasverband Berlin; Ulrika Zabel, Meltem Baskaya, Simplonstr. 27, 10245 Berlin-Friedrichshain, Tel.: 030-673009-13/-14/-15, mobil: 0177/4730694, E-Mail: info@kompetenzzentrum-altenhilfe.de, Der Migrationsdienst ist seit langem aktiv bei der Erstellung von Aus- und Weiterbildungsangeboten für Mitarbeiter in der Altenhilfe. Unter anderem bietet er Fachberatungen für kultursensible Altenhilfe.
  • Berlin: Die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin bietet das Seminar Interkulturelle Öffnung / Diversity Management an. Interkulturelle Öffnung bedeutet, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für kulturell geprägte Bedürfnisse und Problemdeutungen sensibel werden und die Einrichtungen ihre Aufbau und Ablaufstrukturen unter der Perspektive der Nicht-Diskriminierung überprüfen und ggf. umgestalten. Für die Umsetzung von Interkultureller Öffnung in den entsprechenden Einrichtungen bietet die Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin u.a. fachliche Unterstützung zu den Themen: Leistungsberatung zur Organisationsentwicklung, Konzeption und Trainings für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Übernahme von Moderation in der Prozessentwicklung, Konsultation im Prozessverlauf. Kontakt: Mechthild Schuchert (Studienleiterin), Tel. 030-50101037, e-Mail: schuchert@khsb-berlin.de Kosten, Dauer und Umfang bestimmen sich je nach Beratungsumfang und Prozessgestaltung. Anschrift: Katholische Hochschule für Sozialwesen Berlin, Referat Weiterbildung, Forschung und Entwicklung, Köpenicker Allee 39-57, 10318 Berlin, Fax 030-50101088, www.khsb-berlin.de.
  • Berlin: Das Studienzentrum der Sozialwirtschaft der Paritätischen Akademie und der AWO Akademie Helene Simon in Kooperation mit der Donau–Universität Krems –Zentrum für Psychosoziale Medizin- bieten erstmalig in 2006 einen 3-semestrigen berufsbegleitenden Postgradualen Universitätslehrgang „Psychosoziale Beratung - MSc“ an. Er ermöglicht eine alle Beratungsberufe umfassende Weiterentwicklung zu Schwerpunkten wie: Weiterentwicklung der Beratungsberufe, verfahrensübergreifende Vernetzung, Forschung, Aus- und Weiterbildung von Beratungsberufen u.a.m. Anmeldung und Information: Paritätische Akademie; Heidemarie Dreyer – Weik; Tucholskystr. 11; 10117 Berlin; Tel.: 030 – 280495104; Fax: 030 – 28049529; E-Mail: dreyer-weik@akademie.org; Anmeldeschluss für das Studium in 2006/2007 war der 01.11.2005. Die Teilnehmerzahl beträgt 18 Personen. Bei entsprechender Nachfrage findet dieser Studiengang jährlich statt. Kosten: für das gesamte Studium: 4.200,00 € Weitere Informationen und Flyer zum Studiengang unter:www.awo.de
  • Berlin: Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge bietet wechselnde Fortbildungsveranstaltungen für Altenhilfereferenten von Verbänden und Kommunen und für Sozialarbeiter in Beratungs- und Koordinierungsstellen an. Zielsetzung ist die Sensibilisierung für die Thematik ältere MigrantInnen. Nähere Informationen unter: Deutscher Verein Berlin; Michaelkirchstr. 17-18; 10179 Berlin; Tel.: 030 - 62980-0; Fax: -150; Internet: www.deutscher-verein.de
  • Bielefeld: Zertifikatskurs Nr. 25712: Kompetenzentwicklung für Bürgerschaftliches Engagement KEBE. Wer sich freiwillig engagiert, möchte seine Aufgabe so kompetent und qualifiziert wie möglich machen. Diese Fortbildung richtet sich direkt an Menschen, die sich freiwillig engagieren oder sich für ein Engagement interessieren. Der Kurs besteht aus drei Modulen zu Schlüsselkompetenzen und einem Inhaltsmodul. Termine: auf Anfrage; Veranstalter: Paritätische Akademie, www.paritaetische-akademie.de; Informationen zum Inhalt: Fritz Heinecke, Tel. 0521-9640668, E-Mail: heinecke@paritaet-nrw.org; Buchung: Anette Müller, Tel. 0521-2822237, E-Mail: anette.mueller@paritaet-nrw.org; Kosten: 130 € inkl. Tagesverpflegung pro Modul.
  • Bonn: Deutsches Institut für Erwachsenenbildung (DIE); Dr. Jens Friebe, Friedrich-Ebert-Allee 38, 53113 Bonn, Tel.: 0228-3294-330, Fax: -4330, E-Mail: friebe@die-bonn.de, Internet: www.die-bonn.de; Das DIE führt Fortbildungen mit dem Schwerpunkt interkulturelle Kompetenzen für das Personal in der Altenpflege durch. Dr. Friebe vertritt die Sektion Pflege & Kultur der DV Pflegewissenschaft Duisburg, Veröffentlichung „Interkulturelle Bildung in der Pflege.“
  • Bochum: Die Fachberatung MigrantInnenselbsthilfe des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes NRW bietet auf Wunsch Sonder- und Inhouse- Veranstaltungen mit speziellen Fachthemen der Vereinsarbeit und Migrationspolitik an. Das Angebot richtet sich an Migrantenselbstorganisationen und dient dazu, deren vorhandene Kompetenzen zu professionalisieren und damit besser für MigrantInnen, Öffentlichkeit und Verwaltung nutzbar zu machen, sowie die Vereine strukturell und fachlich zu unterstützen. Information unter: Der PARITÄTISCHE NRW, Fachberatung MigrantInnenselbsthilfe; Frau Filiz Arslan; Kortumstr. 145; 44787 Bochum; Tel.: 0234 – 95548819; Fax: 0234 – 685089; E-Mail: fm@paritaet-nrw.org; Internet: www.migrantenselbsthilfe.paritaet-nrw.org
  • Bremen: Hochschule Bremen, Zentrum für Pflegeforschung und –beratung; Prof. Dr. Monika Haberman, Neustadtswall 30, 28199 Bremen, Tel.: 0421-5905 3774, Fax: -5905 2753; E-Mail: haberman@fbsw.hs-bremen.de, Homepage: www.zePB.de; Der Studiengang hat Schwerpunkte in der Interkulturalität in der Pflege. Frau Haberman ist Mitglied der Sektion Pflege und Kultur des DV Pflegewissenschaft Duisburg. Sie vertritt die BRD in der Europäischen Vereinigung für Transkulturelle Pflege (European Association for Transcultural Nursing, ETNA). Im Rahmen eines Masterprogrammes wird derzeit von ihr in Zusammenarbeit mit Dr. Schmidt ein E-learning Modul für das Handlungsfeld "Diversity Management" entwickelt.
  • Bremen: Bremer Heimstiftung, Schule für Altenpflege; Petra Scholz (Projektleitung des Teilprojektes SEpiA in Bremen), Außer der Schleifmühle 4, 28203 Bremen, Tel.: 0421-24 34-412 , -410, Fax: -419, E-Mail: Petra.Scholz@bremer-heimstiftung.de, bhs-altenpflege@bremer-heimstiftung.de; Im Rahmen des EQUAL-SEpiA-Projektes wurde ein Curriculum entwickelt, das die Ausbildung von Migranten in der Altenhilfe in den Mittelpunkt stellt. Ein Kurs wurde erfolgreich durchgeführt. Weitere Kurse werden angeboten.
  • Darmstadt: Für die Zielgruppen MigrantInnen, Menschen ohne berufliche Qualifikation sowie WiedereinsteigerInnen in das Berufsleben dient die Qualifizierung der Pflegehilfskräfte des Deutschen Roten Kreuzes – Kreisverband Darmstadt-Stadt e.V. zum einen der Verbesserung der Patientenversorgung durch die Vermittlung theoretischer und praktischer Grundkenntnisse, zum Anderen der Integration in den Arbeitsmarkt und der Motivation für Pflegeberufe. Im Ausbildungsziel hervorgehoben wird die Qualifikation mit einem kulturspezifischen Ansatz: Alle Menschen, die an der Pflege beteiligt sind, sollen dazu befähigt werden, sensibel auf die zu Pflegenden zu reagieren und ihre individuellen und biographischen Bedürfnisse in die Pflege zu integrieren. Zur Entwicklung interkultureller Kompetenzen trägt dabei die Integration der MigrantInnen in Pflegeberufe bei. Weitere Informationen unter: F.Yilmaz, Qualifizierung.pdf oder in türkischer Sprache unter: f.Yilmaz, Evde hasta bakim flyer 2005.pdf sowie unter http://www.drk-darmstadt.de
  • Düsseldorf: Die Referate Migration, Altenarbeit und Ambulante Dienste des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR) bieten seit 2003 Fortbildungen zum
    Thema „Kultursensible Altenpflege“
    für Fach- und Führungskräfte, Fachreferenten und MitarbeiterInnen aus der Altenhilfe und dem Gesundheitswesen an. So gibt es u.a. einen Zertifikatskurs „Kultursensible Pflege – Professionelle Pflege und Betreuung zugewanderter alter Menschen“. Information und Kontakt: Diakonisches Werk der EKiR; Lenaustr. 41; 40470 Düsseldorf; Migrationsreferat, Ioanna Zacharaki, Tel.: 0211 - 6398 253 /4, Fax-Nr.: 0211 - 6398 299, E-Mail: izacharaki@dw-rheinland.de, Referat Altenarbeit, Beatrix Halm-Schloesser, Tel. 0211 - 6398 325; E-Mail: bhalm-schloesser@dw-rheinland.de, Referat Ambulante Dienste, Martina Pollert, Tel. 0211 - 6398 316; E-Mail: mpollert@dw-rheinland.de.
  • Düsseldorf: DGB Bildungswerk e.V., Bereich Migration & Qualifizierung
    Pro Qualifizierung - Teilprojekt Internet
    , Hans-Böckler-Str. 39, 40476 Düsseldorf, Tel. 0211-4301-199, Fax. 0211-4301-134, migration@dgb-bildungswerk.de, Pro Qualifizierung möchte mit seinem Informations- und Beratungsangebot dazu beitragen, dass die Potenziale von Menschen mit Migrationshintergrund auf dem deutschen Arbeitsmarkt genutzt und ihre Beschäftigungschancen durch gezielte Qualifizierungsmaßnahmen verbessert werden.
    Das Beratungsangebot von Pro Qualifizierung richtet sich an unterschiedliche Wirtschaftszweige, wie Handwerk, öffentliche Verwaltungen, Industrie- und auch Kleinunternehmen. Das Angebot wendet sich aber auch an Migranten- und Beratungsorganisationen.
    Maßgeschneiderte Qualifizierungsangebote in Form von Seminaren, Trainings und Workshops bieten die Serviceprojekte. Sie reagieren mit ihrem Angebot auf den ermittelten Bedarf der Beratungsnetzwerke.
    Informationsservice bietet Pro Qualifizierung auch durch seine Öffentlichkeitsarbeit: insbesondere durch zielgerichtete Pressearbeit und durch seinen Internetauftritt.
  • Düsseldorf: Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf (PSZ), Benrather Straße 7, 40213 Düsseldorf, 0211353315, 16, fax 14, www.pszduesseldorf.de, info@pszduesseldorf. de. Der Umgang mit kultureller Vielfalt gehört zum Arbeitsalltag im
    Gesundheits und Sozialwesen. In unserer modernen Zuwanderungsgesellschaft stellen Migrationserfahrungen keine exotische Ausnahme, sondern eine zunehmende Normalität dar. Ziel der Fortbildung ist es, einen sicheren Umgang mit schwierigen transkulturellen Situationen im beruflichen Alltag zu ermöglichen und vorhandene Kompetenzen auszubauen. Es wird der Ansatz „Diversity“ (kompetenter Umgang mit Vielfalt und Unterschieden) mit dem wissenschaftlichen Konzept der kulturellen Kompetenz nach Prof. Auernheimer kombiniert. Das Konzept dieser Fortbildung wurde im Rahmen des EU geförderten Projekts„Transkom gesund und sozial“ von PSZ und BiG in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein entwickelt und über drei Jahre in
    verschiedenen Kursen erprobt. Gliederung des Fortbildungsprogramms: Grundmodul à 120 Stunden (April – Oktober 2008), Aufbaumodul 1: Diversity Training in der sprechenden Medizin, Psychotherapie, Sozialarbeit und Beratung (40 Stunden, Beginn November 2008), Aufbaumodul 2: Diversity-TrainerIn, Schwerpunkt kulturelle Kompetenz (40 Std.), Aufbaumodul 3: Diversity Management, Schwerpunkt kulturelle Vielfalt (40 Std.)
  • Essen: Die Universität Duisburg - Essen FB 3 bietet Fortbildungskurse "Türkisch am Krankenbett". Die Termine werden halbjährlich festgelegt und können in der Homepage der Universität eingesehen werden. Nähere Informationen unter: www.tak.uni-essen.de
  • Essen: Das Institut für interkulturelle Kommunikation und Konfliktmanagement (kulturell-interkulturell) bietet Workshops und Seminare zur Förderung der "Interkulturellen Sensibilisierung" und "Interkulturellen  Kompetenz" an. Nähere Informationen unter: Institut für interkulturelle Kommunikation und Konfliktmanagement; Kunigundastr. 14; 45131 Essen;Tel.: 0201 - 621137; Internet: www.kulturell-interkulturell.de
  • Euskirchen: DRK Schwesternschaft „Bonn“, Fachseminar für Altenpflege, Nebenstelle Euskirchen; Christa Kayser (B.A. Erz.wiss., Doz. in Grund- und Weiterbildung), Georgstr. 1, 53819 Euskirchen, Tel.: 02251-510-02, Fax: -03, E-Mail: drk-fsa-eu@t-online.de; Christa_Kayser@hotmail.com. Im Rahmen der Ausbildung von AltenpflegeschülerInnen gibt es ein einwöchiges Modul „Lernzeitinsel Transkulturelle Pflege“. Die zu diesem Modul gehörende Unterrichtsstruktur und die Materialien sind gegen einen Unkostenbeitrag bei Frau Kayser zu beziehen.
  • Frankfurt/M.: Die Fachhochschule Frankfurt am Main - University of Applied Sciences, Abteilung Weiterbildung bietet einen Einführungskurs „Biografiearbeit“ ein oder zwei Mal im Jahr an: Die 40-stündige Veranstaltung vermittelt ein grundlegendes Verständnis der Methode der Biografiearbeit. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in der Arbeit mit eigenen (berufs-) biographischen Materialien die vielfältigen Möglichkeiten und die aktivierende Wirkung dieses Ansatzes erleben. Zugleich wird es darum gehen, die zu Grunde liegende Theorie kennen zu lernen. Interessierte sollten deshalb die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit Fachliteratur ebenso mitbringen, wie Spaß an Rollenspielen und Lust auf Fremd- und Selbsterfahrung. Der Einführungskurs kann genutzt werden als Zugangsvoraussetzung für das Weiterbildende Studium „Biografiearbeit“. Weitere Informationen: Fachhochschule Frankfurt am Main – Abt. Weiterbildung, Nibelungenplatz 1, 60318 Frankfurt, Tel.: 069 - 15 33-26 81/ -26 86, Fax: 069 - 15 33-26 83, E-Mail: buescher@wb.fh-frankfurt.de
  • Frankfurt am Main: MAINteam – differenzia führt Trainings zur Interkulturellen Kommunikation und Kompetenz, Workshops, Prozessbegleitung, Coaching zu „Managing Diversity“ und „Interkulturelle Kompetenz“ im Rahmen von Personal- und Organisationsentwicklung, Konfliktregelung und Mediation im interkulturellen Kontext, Beratungen und Supervisionen/ Coachings für Unternehmen, Behörden und Non-Profit – Organisationen durch. Kontakt: MAINteam-differenzia, Berger Str.69, 60316 Frankfurt a.M., Tel.: 069-91398811, Fax: 069-289938, E-Mail: MAINteam@online.de, Internet: http://www.differenzia-ffm.de
  • Freiburg: Arbeitsgruppe Medizinethnologie und interkulturelle Kommunikation (AMIKO); Yvonne Adam, Magdalena Stülb, Heinrich-von-Stephan-Str. 15 B, 79100 Freiburg, Tel.: 0761-7070957, Fax: -7676960, E-Mail: amiko@amiko-freiburg.de, Homepage: www.amiko-freiburg.de
    AMIKO ist eine Arbeitsgruppe von Ethnologinnen mit dem Schwerpunkt Medizinethnologie. Ziel der Lehrveranstaltungen ist es, medizinisches Personal in interkultureller Kompetenz zu schulen. Hierzu werden u.a. Seminare für Pflegeberufe angeboten.
  • Fulda: Seit dem Wintersemester 2004/5 bietet die Fachhochschule Fulda einen dreijährigen Bachelor-Studiengang „Sozialwissenschaften mit Schwerpunkt interkulturelle Beziehungen“ (BASIB) an. Das Studium umfasst neben Grundlagen der Politikwissenschaften und der Soziologie auch Rechts- und Kommunikationswissenschaften. Eine praxisorientierte Vertiefung ist in den Bereichen „Migration und Integration“ oder „interkulturelle Beziehungen in Organisationen“ möglich. Abgerundet wird das Studium durch ein Praktikum in einem möglichen Berufsfeld sowie durch das Erlernen von Welt- und /oder Migrantensprachen. Berufsperspektiven ergeben sich z.B. in der Beratungsarbeit mit Migranten, in der Integrationspolitik und in international tätigen Organisationen. Ein Master kann – auch an der FH Fulda – angeschlossen werden. Weitere Informationen: FH Fulda; Marquardstr. 35; 36039 Fulda; Internet: www.fh-fulda.de/basib ; E-Mail: basib@sk.fh-fulda.de ; Tel.: 0661 – 9640-481; Fax: -452.
  • Göttingen: Institut für angewandte Kulturforschung e.V. ifak; Dr. Roland Drubig, Düstere Str. 16/17, 37073 Göttingen, Tel.: 0551-48714-1, Fax: -3, E-Mail: ifak@comlink.org, Internet: www.ifak-goettingen.de; Das Institut bietet Trainings zur kultursensiblen Altenpflege im ambulanten Dienst an, die auf den konkreten Bedarf zugeschnitten werden. Hierzu sind Lehrmaterialien entwickelt worden, die auf Anfrage bezogen werden können.
  • Göttingen: Das Institut für berufliche Bildung und Weiterbildung e.V. (ibbw) ist eine gemeinnützige Bildungseinrichtung mit Sitz in Göttingen. Das ibbw bietet berufsbegleitende Fernkurse und Wochenendseminare im Bereich der Sozialberatung mit Schwerpunkt Migrationssozialarbeit sowie Spätaussiedlern und Flüchtlingen, die teilweise mit einer staatlichen Prüfung abschließen. Die Fortbildung zum/zur Geprüften SozielberaterIn kann unter bestimmten Voraussetzungen von der Arbeitsargentur gefördert werden. Letztmaliger Kursbeginn: 17./18.11.2006 in Dessau. Nähere Informationen unter: www.ibbw.de Link: Fernkurse, unter "Weitere aktuelle Fernkurse des ibbw".
  • Hamburg: Hamburger Fern-Hochschule gGmbH; Prof. Dr. Johannes Möller (Dekan), Alter Teichweg 19, 22081 Hamburg, Tel.: 040-350943-00, Fax: -35, E-Mail: info@hamburger-fh.de, Homepage: www.hamburger-fh.de; Die Hamburger Fern-Hochschule plant ab 1.7.2007 einen Bachelor-Studiengang "Gesundheits- und Sozialmanagement" mit kultursensiblem Schwerpunkt. Das Management von Einrichtungen, die mit Fragen der Migration befasst sind — beispielsweise durch Mitarbeiter oder Leistungsempfänger mit Migrationshintergrund -, bildet einen der vier Studienschwerpunkte in den letzten Studienabschnitten.
  • Kirchen: Sieglinde Kühne (Freie Referentin); Am Ottoturm 40, 57548 Kirchen, Tel.: 02741-930155, E-Mail: sieglinde-kuehne@t-online.de; Internet: www.kommhandeln.de. Frau Kühne hat Unterrichtseinheiten zu den Themen „Interkulturelle Pflege – Muslime pflegen“, „Interkulturelle Sensibilisierung“ und „Islam – Grundlagen“ entwickelt. Sie passt ihr Angebot an die Bedürfnisse des Pflegepersonals, der Mitarbeiter der ambulanten Pflege und des Krankenhauses an.
  • Köln: "Der halbe Stern" - Psycho-soziale Hilfe für durch NS-Verfolgung traumatisierte Menschen und deren Angehörige - Verein in Gründung für Judenchristen, Atheisten und ihre Angehörigen organisiert und führt Seminare und Fortbildungen durch, die der Aufgabe einer „historisch sensiblen Altenhilfe“ verpflichtet sind. Zweck: Personen, die in ambulanten und stationären Einrichtungen der Altenarbeit tätig sind, sollen sensibilisiert und qualifiziert werden, NS-Verfolgten und Überlebenden in ihren besonderen Lebenssituationen angemessen zu begegnen. Zu den Fortbildungsangeboten für die o.g. Einrichtungen gehören auch regelmäßige Team-Supervisionen. Im Kontext einer transgenerationellen Perspektive führt „der halbe Stern“ in Kooperation mit entsprechenden Einrichtungen Pflegekurse für Angehörige der genannten Zielgruppe durch. Kontakt und weitere Informationen: "Der halbe Stern" - Brigitte Gensch, Venloer Str. 46, 50672 Köln, Tel.: 0221/ 5500838, E-Mail: b.gensch@suesske.de Web: www.der-halbe-stern.de
  • Lünen: Das Multikulturelle Forum Lünen e.V. bietet verschiedene Fortbildungen und berufsbegleitende Weiterbildungen mit dem Schwerpunkt interkulturelle Kompetenz an. Das Angebot ist besonders auf die Bedürfnisse von Migrantinnen und Migranten zugeschnitten. Ein Themenschwerpunkt der Fortbildungen befasst sich mit dem Thema Gesundheit und Pflege für MigrantInnen. Nähere Information unter: http://www.multikulti-forum.de/
  • Mainz: Das Centrum für Migration und Bildung e.V. (CMB) unterstützt durch Seminare und Fachtagungen, aber auch durch Recherchen und Untersuchungen, Beratung und Therapie unterschiedliche Einrichtungen der psychosozialen und gesundheitlichen Versorgung von MigrantInnen sowie die Eingewanderten selber. Es besteht aus Fachfrauen unterschiedlicher Herkunft mit multiprofessionellen Qualifikationen und langjährigen Erfahrungen in interkulturellen Arbeitsfeldern. Information: CMB, Kaiser – Wilhelm – Ring, 55118 Mainz, Tel.: 06131 – 6007259, Fax: 06131 – 806687, Internet: www.cmb-mainz.de
  • Mannheim: Diabetes-Kurse für Patienten mit Migrationshintergrund bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Gerade in der ärztlichen Praxis bliebt oft wenig Zeit, um sich um die besonderen Belange der ausländischen Patienten zu kümmern, weil die Verständigung schwer fällt und eine Diagnose manchmal recht schwierig ist. Hier setzt das Kurs-Angebot der BZgA an. Es vermittelt praktische Hilfestellung bei der Betreuung und Versorgung von Migranten. Diabeteseinstellungen, Ernährung und kulturelle Einflüsse in der Therapie werden ebenso besprochen wie die Auseinandersetzung mit der eigenen Kultur und dem Gesprächsverhalten. Schwerpunkte können u.a. sein die Themen Sprache, Bildung, Kultur und Religion, Ernährung (z.B. Ramadan, Deutsche Gewohnheiten), Bewegung, Messen, Spritzen. Zielgruppe: Ärzte, Sozialarbeite-rInnen, Pflegende, Arzthelferinnen und Diabetologen. Einen ersten Impuls gibt ein Seminar von ca. 4 Stunden. Persönliche Fragen sollten am besten in einer individuellen Beratung geklärt werden. Praxisteams werden an einem halben oder ganzen Tag vor Ort geschult. Termin: Nach Vereinbarung. Ort: In den Räumen der BZgA in Mannheim oder auf Wunsch vor Ort. Ansprechpartner und Referenten: Dr.med. Batuhan Parmakerli-Czemmel, FA für Allgemeinmedizin, DMP-Arzt Ebene 2, Mail: Parmarkerli-Czemmel@t-online.de; Gesa Krämer, M.A., Interkulturelle Kommunikation, Homepage: www.culture-coaching-training.de, Mail: gesa.kraemer@culture-coaching-training.de, Tel. 0170-7304182.
  • München: DONNA MOBILE ist in verschiedenen Arbeitsfeldern tätig, mit dem Ziel die gesundheitliche Versorgung von Migrantinnen und ihren Familien zu verbessern. Zu diesem Zweck arbeiten sie auf mehreren Ebenen. Sie wirken strukturell auf die deutsche Gesundheitsversorgung ein, mit dem Ziel, sie für die gesundheitlichen Belange der Migrantinnen zu öffnen. Durch Öffentlichkeitsarbeit informieren sie über die gesundheitliche und soziale Situation von Migrantinnen und deren Familien. Sie leisten Gesundheitsarbeit in Form von Gesundheitsberatungen und Veranstaltungen (Kurse, Seminare) mit dem Klientel und bieten Unterstützung und Begleitung von Selbsthilfegruppen an. Sie fördern und bilden Migrantinnen zu Ehrenamtlichen aus. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Fortbildungen für Multiplikatoren, um sie für die Arbeit mit Migranten zu qualifizieren.
    Ihre interkulturelle Altenarbeit hat zum Ziel, die Regeleinrichtungen in München für ältere Migranten zu öffnen. Mit dem über Equal München geförderten Projekt Qualifizierung in Hauswirtschaft und Pflege ermöglichen wir Migrantinnen den Zugang zur Altenpflege. Das Konzept hat einen frauenspezifischen und interkulturellen Ansatz.
    Sie führen auch temporär begrenzte aktuelle Projekte durch, wie z.B. Angebote im Rahmen des LOS Programms (Lokales Kapital für soziale Zwecke) in verschiedenen Stadtteilen Münchens. Inhalte sind überwiegend Gesundheitsförderung und Prävention.
    Grundlage ihrer Tätigkeit ist ein an die WHO Charta angelehnter, ganzheitlicher Gesundheitsbegriff. Sie berücksichtigen psychische, physische, ökologische, soziale, frauenspezifische und kulturelle Bedingungen. Ihr Hauptaugenmerk liegt auf der gesundheitlichen Prävention, wozu ein bewusster Umgang mit dem eigenen Körper zählt. Sie setzen auf muttersprachliche und kulturkompetente Angebote.
    DONNA MOBILE besteht seit 1989, wird von der Stadt München, Referat für Gesundheit und Umwelt, dem Sozialreferat, Equal München und LOS (Lokales Kapital für soziale Zwecke) bezuschusst. Träger ist der AKA e.V. (Aktiv für interkulturellen Austausch), Spitzenverband ist das Diakonische Werk .
    Kontakt: DONNA MOBILE, Landsberger Str. 45a/Rgb, 80339 München, Telefon 089/ 50 50 05
    Fax 089/ 50 50 99, Projekt Equal 089/ 540 367 16, E-mail: info@donnamobile.org,Weitere Informationen: hier
  • München: LIDIA Bayern
    bietet Trainings für Interkulturelle Verständigung sowie Antirassismus-, Antidiskriminierung-, Demokratie- und Toleranzerziehung an und berät Organisationen im Prozess der interkulturellen Öffnung.
    Weitere Informationen:LIDIA Bayern, Landwehrstr. 35, D-80336 München, Tel.: 089–41902728, Fax: 089–4190 2727, info@lidia-bayern.de, www.lidia-bayern.de
  • München: Katholische Stiftungshochschule München (KSFH); Prof. Dr. Charlotte Uzarewicz, Preysingstr.83, 81667 München, Tel.: 089-480-921268, Fax: -1907, E-Mail: c.uzarewicz@ksfh.de, chami@online.de, Internet: www.ksfh.de; Frau Prof. Uzarewicz arbeitet in vielfältiger Weise am Thema kultursensible Altenpflege. Bereits 2001 veröffentlichte sie den Grundlagentext für das Fortbildungsmodul für das Altenpflegepersonal in Zusammenarbeit mit dem DIE: „Sensibilisierung für die Bedeutung von Kultur und Migration in der Altenpflege“ Download: www.die-bonn.de/esprid/dokumente/doc-2002/uzarewicz02_01.pdf. Transkulturelle Pflege ist Teil der Pflichtveranstaltungen der Hochschule. Der Lehrplan wurde von Fr. Prof. Uzarewicz konzipiert ständig weiterentwickelt.
  • Münster: Das Zentrum für Nonprofit-Management (npm) gGmbH ist eine gemeinnützige Forschungs-, Beratungs- und Bildungseinrichtung, die sich auf die aktive Gestaltung und Weiterentwicklung der deutschen und europäischen Zivilgesellschaft spezialisiert hat. Die am Zentrum angesiedelte Aus- und Weiterbildung verfolgt das Ziel, die fachlichen Qualifikationen des Managements von Nonprofit-Organisationen nachhaltig zu verbessern. Zu diesem Zweck bietet das Zentrum ab 2006 gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität und weiteren Kooperationspartnern aus Wissenschaft und Praxis den ersten universitären Studiengang zum „Master of Nonprofit-Management and Governance“ an. In jedem Semester können sich 20 Studenten zum Studiengang anmelden. Für Vereine, Verbände und Stiftungen entwickelt das Zentrum Fort- und Weiterbildungsprogramme, die laufend unter Einbeziehung neuer Forschungserkenntnisse aktualisiert werden. Die behandelten Themen decken die Spannweite der aktuellen Fragen und Probleme in gemeinnützigen Organisationen ab und reichen von „Freiwilligenmanagement“ und „Öffentlichkeitsarbeit“ über „Fundraising und Finanzierung“ bis hin zum „Versicherungsschutz im Verein“ oder „Internetauftritte für NPOs“. Alle Seminare werden auch vor Ort beim Kunden abgehalten. Informationen: npm Nonprofit-Management gGmbH; Prinzipalmarkt 38; 48143 Münster; Tel.: 0251-51038-0; Fax: -24; E-Mail: info@npm-online.de; Internet: www.npm-studium.d
  • Nürnberg: Die Zahl der Migranten als Kunden im Gesundheitswesen nimmt stetig zu. Bis 2030 wird sich die Zahl der über 60-jährigen Personen mit nicht-deutscher Herkunft mehr als verdoppeln. Gerade ältere Migranten weisen ein Gefährdungsprofil auf, das die Annahme eines hohen Hilfs- und Pflegebedürftigkeitsrisikos voraussagt. Schon heute leiden signifikant mehr Migranten unter körperlichen Beschwerden als gleichaltrige Deutsche, nehmen aber weniger die Versorgungsleistung in Anspruch. Vor diesem Hintergrund besteht Handlungsbedarf im Gesundheitswesen. In der klinischen Versorgung rückt die Frage nach transkulturell angepassten Zugängen zu Klientinnen und Klienten zunehmend in den Mittelpunkt.
    Der Fernlehrgang "Migrantinnen und Migranten im Gesundheitswesen" richtet sich an alle Beschäftigten im Gesundheitswesen, die in ihrem Berufsalltag mit Patientinnen und Patienten mit Migrationshintergrund tätig sind. In zwölf Lehrbriefen und zwei Präsenztagen werden Teilnehmern Grundlagen zur interkulturellen Kommunikation vermittelt. Veranstalter und Information: Centrum für Kommunikation, Information und Bildung (CeKIB) am Klinikum Nürnberg; Frau Hildegard Koppen; Prof. Ernst Nathan-Str. 1; 90419 Nürnberg; Tel.: 0911–398-3027; E-Mail: koppen@klinikum-nuernberg.de; Kosten: 480,00 €
  • Nürnberg: Stadt Nürnberg, Amt für Kultur und Freizeit, Inter-Kultur-Büro; Brigitte Fischer-Brühl, Gewerbemuseumsplatz 1, 90317 Nürnberg, Tel.: 0911-231-4676 (Fischer-Brühl), -2000, Fax: -4310, E-Mail: brigitte.fischer-bruehl@stadt.nuernberg.de, Internet: www.stadt.nuernberg.de; Im Rahmen des Projektes „Lernende Regionen“ wurde eine Lern-CD „Kultursensible Altenpflege“ entwickelt. Sie besteht aus 7 Modulen. Themen: „Alter und Pflege“, „Gesundheit und Krankheit in der Migration“, „Religionen der Welt und ihre Bedeutung für Alltag und Pflegepraxis“ und „Sterben – Tod – Trauern“. Die CD ist für 15 € zuzüglich Portokosten bei der Stadt Nürnberg zu erhalten.
  • Offenbach/Main: Senioren-Zentrum Offenbach „Am Hessenring“, Altenpflegeschule; Sylvia Busse (Schulleitung), Gitta Oesch (stellv. Schulleitung), Hessenring 55, 63075 Offenbach/Main, Tel.: 069-8065-5566, Fax: -5569, E-Mail: schule@senioren-zentrum-of.de; Die Schule erhielt im November 2004 den 2. Preis der Robert-Bosch-Stiftung für die kultursensible Altenhilfe in der Ausbildung, Thema: „Interkulturelle Brücken schlagen – Alter und Altenpflege in verschiedenen Ländern und Kulturkreisen“. Jeder kultursensible Ausbildungskurs beschäftigt sich mit einem Land wie Italien, Rumänien, Ukraine, Portugal, Kroatien und Philippinen. Nepal wird das Thema im nächsten Kurs sein.
  • Oldenburg: Das Interdisziplinäre Zentrum für Bildung und Kommunikation in Migrationsprozessen (IBKM) der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg bietet erstmals im Oktober 2005 (Wintersemester) ein Kontaktstudium für hochqualifizierte Zugewanderte mit festem Aufenthaltsstatus in Deutschland „Interkulturelle Kompetenz in pädagogischen Arbeitsfeldern“ an. Ziel des Studiums ist es, die Kompetenzen von MigrantInnen mit abgeschlossener Ausbildung in pädagogischen und sozialpädagogischen Berufsfeldern auszubauen und an die Anforderungen des hiesigen Arbeitsmarktes anzupassen. Abschluss: Zertifikat der Universität Oldenburg. Weitere Informationen unter: Universität Oldenburg, IBKM, Postfach 2503, 26111 Oldenburg, E-Mail: ibkm.sekretariat@uni-oldenburg.de
  • Petershagen: Die Heimvolkshochschule „Alte Molkerei Frille“ bietet im Bereich der Alten- und Krankenpflege drei- bzw. fünftägige Seminaren an. Schwerpunktthemen: Leben heißt loslassen - Umgang mit Sterben und Tod, Umgang mit Demenz, Interkulturelle Aspekte in der Pflege, Kommunikation - Wahrnehmung – Teamarbeit. Weitere Informationen: HVHS Alte Molkerei Frille, Mitteldorf 1, 32469 Petershagen, Telefon: 05702-9771, Fax: 05702-2295, E-Mail: info@hvhs-frille.de, Ansprechpartnerin: Fenna Paproth
  • St. Augustin: Ev. Fachseminar für Altenpflege; Michael Wolff (Leiter), Marie-Curie-Str. 11-17, 53757 St. Augustin, Tel. 02241-397999-0 (Sek.) -1, Fax -9; E-Mail: m.wolff@altenpflege-sanktaugustin.de, Internet: www.altenpflege-sanktaugustin.de; Im Altenpflegeausbildungsplan ist ein Modul für kultursensible Altenpflege fester Bestandteil (Leiningers Modell und Biografiearbeit). Die für die Ausbildung entwickelten Unterrichtsmaterialien werden auf Anfrage z. T. weitergegeben.
  • Überregional: Inhouse-Seminare zu folgenden Schwerpunktthemen: „Interkulturelle Kompetenz“, „Kultursensible Sterbebegleitung“, „Interkulturelle Supervision und Coaching“ und „Muslimische Patienten verstehen“ bietet Lahouaoui Ali (Dipl.-Pflegewirt, Krankenpfleger, Supervisor, interkultureller Trainer und Berater) für Pflegende aus allen Bereichen, Ärzte, Therapeuten und Beratern in ihren jeweiligen Einrichtungen an. Weitere Informationen unter: Tel.: 0511-2628026, Fax: 069-13304977089, E-Mail: lahouaoui@arcor.de, www.la-supervision.de