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Bundesvertretungen
- http://gesundheit.nrw.de/content/index_ger.html: Hier gibt es jede Menge Informationen & Material in türkischer Sprache
- Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK), Bundesgeschäftsstelle, Expertengruppe „Kultursensible Pflege“; Christa Schrader (Koordinatorin der Expertengruppe), Geisbergstr. 39, 10777 Berlin, Tel. 030- 219157-14/10 (Sekr.), Fax: -77, E-Mail: Schrader@dbfk.de, Internet: www.dbfk.de/pa/editorial/edita1002.htm; Interdisziplinäre Expertengruppe (seit 1998) mit Teilnehmern verschiedenster Gruppen der Gesundheitsberufe; Kooperation mit der „Sektion Pflege und Kultur“ (c/o DV Pflegewissenschaft); hat im März 2005 eine Broschüre herausgegeben „Pflegepraxis - Kultursensibel pflegen…“
- Die Kampagne für eine Kultursensible Altenhilfe „Aufeinander zugehen, voneinander lernen“, mit mehr als 60 beteiligten, namhaften Organisationen und Verbände aus Deutschland, der Schweiz und Österreich, startete im Oktober 2004. Mit ihrer Hilfe können die Einrichtungen der Altenhilfe für die Bedürfnisse älterer MigrantInnen geöffnet werden. Die Abschlussveranstaltung fand im Januar 2006 statt. Die Steuergruppe der Kampagne wird als Forum weiter bestehen. Über ihre Aktivitäten informiert die Homepage: http://www.kultursensible-altenhilfe.de
- http://www.gesundheitliche-chancengleichheit.de/?uid=446939770840759f67ade58adc622228&id=Seite2200 Die Datenbank wurde u. a. mit Mitteln der BzgA aufgebaut und enthält eine eigene Ressource „Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten". In dieser Rubrik den Suchbegriff „Migra“ in die Suchmaske eingeben. Diese "lebendige Datenbank" dient der bundesweiten Vernetzung, dem Informations-und Erfahrungsaustausch. Es gibt die Möglichkeit, sich von dort aus direkt registrieren zu lassen.
- Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration www.integrationsbeauftragte.de
- Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten in Deutschland www.aussiedlerbeauftragter.de
- Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend www.bmfsfj.de
- Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung www.bmgs.bund.de
- Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit www.bmwa.bund.de
- BZgA (Budeszentrale für gesundheitliche Aufklärung) www.bzga.de
Hier finden Sie eine Bestandsaufnahme von Projekten und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten. Diese "lebendige Datenbank" dient der bundesweiten Vernetzung , dem Informations- und Erfahrungsaustausch . Es gibt die Möglichkeit, sich von dort aus direkt registrieren zu lassen.
- Bundeszentrale für politische Bildung www.bpb.de/wissen
Hier finden Sie die Expertendatenbank "Migration - Einwanderungsgesellschaft Deutschland - interkulturelles Zusam-menleben". Sie versteht sich als Scharnier und virtuelle Wissenstransferstelle zwischen ExpertInnen und der politischen Bildungsöffentlichkeit. Sie können hier anhand von Schlagworten zielgerichtet ExpertInnen suchen und Kontakt mit ihnen aufnehmen.
- AWO - Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege www.awo.org
- BAGFW (Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege) www.bagfw.de
- Deutscher Caritasverband www.caritas.de
- Deutsches Rotes Kreuz www.drk.de
- Diakonisches Werk www.diakonie.de
- Paritätischer Wohlfahrtsverband www.paritaet.org
- Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland e.V. www.zwst.org
- BAGIV (Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland) www.bagiv.de
- BaS (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenbüros) www.seniorenbueros.org
- Der Informations- und Ideenpool für Initiativen älterer Menschen www.senioren-initiativen.de ist ein Projekt des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Seit Januar 2004 wird es von der Bundesarbeitsgemeinschaft Seniorenbüros e.V. (BaS) betreut. Die Webseite bietet Selbstdarstellungen von über tausend Initiativen, Gruppen und Einrichtungen. Damit soll das Engagement älterer Menschen veranschaulicht werden, sollen anderen Senioren gute Initiativen vorgestellt und Erfahrungsaustausch gefördert werden. Eine Suchmaschine erschließt die Datensätze unter anderem nach Zielgruppen, wie z.B. Migranten und Aussiedler.
- BAGSO (Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen) www.bagso.de
- Das Bundesnetzwerk bürgerschaftliches Engagement hat eine Projektgruppe "Migration /Integration eingerichtet, deren Zielsetzung es u.a. ist, ehrenamtliches Engagement von MigrantInnen in den Migrantenselbstorganisationen und deren Vernetzung mit regionalen und überregionalen Einrichtungen zu fördern. www.b-b-e.de/migration.html
- http://www.gesundheitsinfo-niedersachsen.de/ Ein Diabetesinfo in türkischer Sprache ist hier verfügbar.
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Forschungseinrichtungen
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Webangebote und Arbeitschwerpunkte "ältere MigrantInnen"
- Im Rahmen des vom Bundesprogramm "XENOS - Integration und Vielfalt" geförderten Projektes "IKAP - Interkulturelle Kompetenz in der Altenpflege" werden Fortbildungen und Beratungsworkshops im Bereich der interkulturellen Öffnung und Kompetenzentwicklung in ambulanten Pflegediensten sowie stationären und teilstationären Pflegeeinrichtungen und eine Qualifizierung "Interkulturelle Alltagsbegleitung" angeboten. Weitere Informationen: www.ikap-essen.de
- Im Rahmen der EU-Projektes MIGHEALTHNET - Informationsnetzwerk Migration und Gesundheit wurde seit Mai 2008 eine interaktive Kommunikationsplattform (Wiki) für Experten, Beteiligte und Interessierte aus dem Bereich Migration und Gesundheit geschaffen: www.mighealth.net/de
- Um eine Plattform zum europaweiten Austausch für Personen, die sich mit dem Thema ältere Migranten in Europa beschäftigen, zu schaffen, hat das Europäische Netzwerk für interkulturelle Altenhilfe (ENIEC) die Homepage www.eniec.eu aufgebaut. Neben einem englischsprachigen Newsletter, der zum Download bereitsteht, und aktuellen Informationen über das Netzwerk gibt es auf der Homepage ein Forum, in dem man Beiträge zum Themenschwerpunkt veröffentlichen kann. Darüber hinaus findet sich eine Dokumentdatenbank, in der unter anderem auch Informationen über beispielhafte Projekte veröffentlicht werden.
- Kultur und Glaubenspraxis muslimischer Patienten: Das neue Wissensportal für Gesundheitsberufe http://www.kultur-gesundheit.de bietet Hilfestellung bei kulturbedingten Konflikten. Eine bessere medizinische Versorgung von Muslimen wird angestrebt.
- Die Homepage www.transkulturellepsychiatrie.de soll allen Fachleuten als eine Art "Telefonbuch" der transkulturellen Psychiatrie kostenlos zur Verfügung stehen.
Sie ist aufgeteilt nach mehreren Teilgebieten. Die Fachleute können über diese Homepage ihre Fortbildungen, Publikationen, Zeitschriften, Einrichtungen, Tätigkeiten ins Netz stellen.
Jeden Freitag findet ein Up-Date statt.
Bei Interesse Daten wie Beschreibung, Adresse, falls vorhanden Logo an:
Frau Dr. med. univ. Solmaz Golsabahi, St. Marien-Hospital- Hamm, Klinik für Psychiatrie/Pychotherapie, Psychosomatik, Knappenstrasse 19, 59071 Hamm, E-Mail: solmaz.golsabahi@marienhospital-hamm.de
- Neues Internetprojekt http://www.zahnarzt-empfehlung.de für türkischsprachige Zahnärzte:
Auf der Internetseite können Nutzer einfach nach Postleitzahlen sortiert nach türkischsprachigen Zahnärzten in ihrer Stadt suchen. Diese wurden bereits von anderen zufriedenen Patienten empfohlen. Dies hilft vor allem den türkischsprachigen Nutzern zu einem entspannten, angstfreien, effektiven und kostengünstigen Zahnarztbesuch.
- Medizinisches Linkwörterbuch bietet Gesundheitsseiten für Migranten:
Das seit 2001 bestehende medizinische Linkwörterbuch www.best-med-link.de bietet seit November 2006 als erstes deutsches Gesundheitsportal neben deutschsprachigen Informationen auch anspruchsvolle medizinische fremdsprachige Internetquellen für Migranten an. In den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch, Griechisch, Russisch, Spanisch und Türkisch werden Links zu den fremdsprachigen Internetquellen angeboten. Dieses Angebot richtet sich an Patienten aber auch an Ärzte, die diese Informationen bereitlegen und mit ihren Patienten direkt in der Praxis besprechen können
- Die Inforeihe „Älter werden in Deutschland“ bietet älteren Menschen mit Migrationshintergrund vielfältige Informationen und Einblicke in die Leistungen der deutschen Altenhilfe an. Vertreten sind u.a. Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, das Deutsche Rote Kreuz, die Arbeiterwohlfahrt und die Städte Bonn und Heidelberg. Die Inforeihe wird ständig aktualisiert und weiterentwickelt: http://www.aelter-werden-in.de
- www.patienteninfo-berlin.de: Patienteninfo Berlin ist ein von den Spitzenverbänden der gesetzlichen Krankenkassen gefördertes Modellprojekt unabhängiger Patientenberatung. Die Plattform möchte Orientierung über das Berliner Informations- und Beratungsangebot für Patienten geben, die Angebote transparent darstellen und den Zugang zu Informationen erleichtern. Für Migranten ermöglicht die Plattform die Suche nach Ärzten und anderem medizinischen Fachpersonal mit Fremdsprachenkenntnissen sowie nach muttersprachigem Informationsmaterial und Beratungsangeboten.
- Evangelischer Oberkirchenrat Karlsruhe; Referat Diakonie, Mission und Ökumene, Bereich Migration und Islamfragen; Thomas Dermann, Jürgen Blechinger, Blumenstr. 1-7, 76133 Karlsruhe, Tel.: 0721-9175-521 (Anrufb. nutzen), Fax: -529, E-Mail: juergen.blechinger@ekiba.de, Internet: www.ekiba.de/referat-5; Materialien zum Thema Migration und Alter, kultursensible Altenpflege etc. stehen zum Download zur Verfügung (www.ekiba.de/referat-5, Link „Migration und Islam“).
- Die Heinrich-Böll-Stiftung präsentiert ein neues Internetportal zu Migration und interkultureller Demokratie. Die Website bietet ein vielfältiges Angebot an Informationen, Analysen und Meinungen zu den großen Themenfeldern Zuwanderung, soziale und politische Integration sowie zu einem produktiven Umgang mit kultureller Vielfalt in Institutionen. In den Themenfeldern Migration, Integration und Diversity werden Veranstaltungen und Projekte vorgestellt: http://www.migration-boell.de
- Die Nationale Kontakt- und Informationsstelle zur Anregung und Unterstützung von Selbsthilfegruppen (NAKOS) ist die bundesweite Aufklärungs-, Service- und Netzwerkeinrichtung im Feld der Selbsthilfe und Selbsthilfeunterstützung in Deutschland. Seit dem 1.10.2004 betreibt die NAKOS einen neuen eigenständigen Internetauftritt unter http://www.nakos.de. Er ergänzt das Dienstleistungsangebot der NAKOS. Hauptziel des neuen Internetauftritts ist es, die vielfältigen, von NAKOS vorgehaltenen Informationen zur Selbsthilfe mit Hilfe einer klaren Struktur möglichst allen Nutzern leicht zugänglich zu machen. Neben der Möglichkeit, Adressen aus den NAKOS-Datenbanken direkt von der Startseite aus zu suchen und abzurufen soll eine eindeutige und gut strukturierte Navigation mit einer eingängigen Benutzerführung den schnellen Abruf von Informationen gewährleisten.
- Auf der Homepage der Körber Stiftung http://www.koerber-stiftung.de unter /wettbewerbe /geschichtswettbewerbe kann man im Index z. B. den Suchbegriff „Migration“ eingeben und findet dann viele interessante Beiträge zum Thema Gastarbeiter und deren Biographien.
- Stiftung Wohlfahrtspflege NRW www.sw.nrw.de
- Seit Anfang April 2005 sammelt der WDR Geschichten von Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland. Die Erzählenden kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen, sind unterschiedlichsten Alters und haben ihre Länder aus diversen Gründen verlassen. Präsentiert werden sie über Radiosendungen, Hörnächte und über das Internet unter: http://www.migration-audio-archiv.de
- Landesarbeitsgemeinschaft für Ausländerbeiräte NRW www.laga-nrw.de
- AWO Kreisverband Stuttgart e.V., Begegnungsstätte am Ostendplatz
"Älter werden in der Fremde" - Integration älterer Migrantinnen und Migranten in Begegnungsstätten
Internet: www.awo-stuttgart.de
- Interfakultäres Zentrum für Ethik in den Wissenschaften
Universität Tübingen
"Begegnung und Umgang mit muslimischen Patienten - Eine Handreichung für die Gesundheitsberufe"
Internet: www.izew.uni-tuebingen.de/deutsch/intro.html
- AWO Landesverband Berlin e.V., Begegnungszentrum
Interkulturelle SeniorInnenarbeit, Fachberatung ältere ImmigrantInnen - Interkulturelle Altenhilfe - (Regelangebot)
Internet: www.awoberlin.de
- AWO Bezirksverband Hannover e.V. Referat 11.3.1
Runder Tisch "Alter und Migration" (Regelangebot), Wegweiser "Seniorenkompass für MigrantInnen" (dt, rus., griech, türk.)
Internet: www.awo-bv-hannover.de
- AWO Kreisverband Hannover-Stadt e.V.
"Interkulturelle Begegnungs- und Beratungsstätte für Senioren" Beratungszentrum für Integrations- und Migrationsfragen
Internet: www.migranten-initiativen.org
- AWO-Bezirksverband Westliches Westfalen e.V., Dortmund
Entwicklung von Lehr- und Lernmaterialien für die Kranken- und Altenpflegeausbildung zum Thema älterwerdende Migrantinnen und Migranten
Internet: www.awo-ww.de
- DRK Multikulturelles Seniorenzentrum "Haus am Sandberg", Duisburg
Stationäre Altenhilfe, seit 1994 mit einem kultursensiblen Pflegekonzept
Internet: http://mail.drk-nordrhein.net/haus-am-sandberg/home.html
- Multikulturelles Forum Lünen e.V.
Integration älterer Migrantinnen und Migranten - Schaffung neuer integrationsfördernder Strukturen zur Verbesserung der Lebenssituation
Internet: www.multikulti-forum.de
Koordinierungsstelle Altenarbeit des Kreises Unna
Integration älterer Migrantinnen und Migranten - Schaffung neuer integrationsfördernder Strukturen zur Verbesserung der Lebenssituation
Internet: www.kreis-unna.de
- Landeshauptstadt Kiel, Abt. Alten- und Behindertenarbeit/ Leitstelle "Älter werden"
Pflege- und Gesundheitswegweiser für Migrantinnen und Migranten in der Landeshauptstadt Kiel
Internet: www.kiel.de
www.senioren-initiativen-kiel.de
- Das Internetportal www.senioren-migranten.de ist ein Angebot an alle Vereine und Initiativen von MigrantInnen, ihr Leben und ihre Aktivitäten der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch Film- und Hörfunkbeiträge können produziert werden. Bei der Umsetzung der Arbeiten wird Unterstützung angeboten.
- Die Kommunikationsplattform www.forum-seniorenarbeit.de gewährt mit ihrem November-Schwerpunktthema Einblick in verschiedene Arbeitsfelder der gemeinwesenorienten Seniorenarbeit für MigrantInnen (Beratung, Prävention, Bildungs- und Kulturarbeit, Engagement und Partizipation, Medienarbeit sowie Wohnen im Alter), mit Adressliste und Veranstaltungshinweisen.
- Das Modellprogramm Erfahrungswissen für Initiativen (EFI ), erreichbar unter www.efi-programm.de , wird derzeit in zehn Bundesländern durchgeführt. In 35 Kommunen werden von 2002 bis 2006 mit Unterstützung der Seniorenbüros, Freiwilligenagenturen und Selbsthilfekontaktstellen neue Verantwortungsrollen für Ältere als "senior-TrainerIn" erprobt. Auch die Zielgruppe der MigrantInnen wird einbezogen.
- Im Rahmen des Projektes InterNETZ werden in der Homepage www.internetzweb.de Informationen über soziale Projekte und Initiativen älterer Menschen in Berlin vorgestellt. Hier können Sie Tipps und Anregungen zum Thema Ehrenamt und Selbsthilfe für ältere Menschen abrufen.
- Die Internetplattform quepnet.fh-bielefeld.de/docs/index.html will den Austausch fördern. "QuePNet" steht für Qualitätsentwicklung, Pflegeausbildung, Netzwerk. DozentInnen, PädagogInnen, Auszubildende und Studierende finden auf der Homepage vielfältige Materialien und Medien. Sie können auch eigene Ausarbeitungen, z.B. Buchrezensionen oder Unterrichtsentwürfe, präsentieren. QuePNet informiert zudem über Aktuelles aus dem Gesundheitswesen, Tagungen und Veranstaltungen.
- Im Suchkatalog für Medizin www.medknowledge.de/migration/migration.htm gibt es eine Fülle von Informationen zu Veranstaltungen, Krankheiten, Ärzten, Qualitätsmanagement, Aktuelles, Recherchemöglichkeiten etc.
- Unter www.ikkompetenz.thueringen.de werden umfangreiche Materialien zur interkulturellen Handlungskompetenz angeboten. Neben einem interkulturellen Selbsttest stehen verschiedene Simulationen (Rollenspiele) als PDF-Dateien für den Download zur Verfügung.
- SeniorenMedienForum, Bonn www.locomnet.de/smf
- Bonner Netzwerk Migration, Bonn www.migranet-bonn.de
- Büro gegen Altersdiskriminierung, Köln www.altersdiskriminierung.de
- Das Ministerium für Gesundheit, Soziales, Frauen und Familie (MGSFF) des Landes NRW hat eine Seite zum Thema Integration ins Netz gestellt. Unter der Internetadresse www.mgffi.nrw.de erhält man viele Informationen zu den unterschiedlichsten Bereichen der Integration, z.B. Gesetzesgrundlagen, Beratung, Bildung und Beschäftigung.
- Die ZWAR Zentralstelle NRW bietet Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen ab 50 Jahren in Nordrhein-Westfalen. ZWAR fördert Eigeninitiative, Eigenverantwortung und Selbstorganisation. Die Zentralstelle wird unterstützt vom Generationenministerium. Innerhalb des Fachbereichs „Lebenswelten und Lebenslagen“ gibt es im Rahmen der Seniorenselbsthilfe die Arbeitsschwerpunkte Frauengruppen(-netze), ältere Menschen mit Behinderung sowie ältere Migranten und Migrantinnen. Durch das Modellprojekt SPRINT (Sprache, Integration und bikulturelle Begegnung) der Dortmunder ZWAR-Gruppe soll ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Alltagssprache und Lebensqualität von älteren Migranten und Migrantinnen geleistet werden. In regelmäßigen Treffen finden gemeinsame Freizeitaktivitäten von Russlanddeutschen und Einheimischen statt. Ansprechpartner: Harald Veprinsky; Steinhammer Str. 3, 44379 Dortmund; Tel.: 0231 – 7207849; http://www.zwar.org/
- http://www.doktorlar24.de/: Das erste türkische Gesundheitsportal in Deutschland
- http://omge.org/globalguidelines/guides.html Die „Guides“ zu verschiedenen Krankheiten / Krankheitsbildern sind in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Mandarin verfügbar. Sie sind „etwas wissenschaftlicher gehalten“.
- http://www.kultur-gesundheit.de: Das Wissensportal zum Thema Kultur und Gesundheit - entwickelt am Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz - bietet die Möglichkeit, sich über Fragen der Kultur und Glaubenspraxis muslimischer Patienten zu informieren
- http://www.transkulturellepsychiatrie.de: Diese Homepage steht allen Fachleuten als eine Art " Telefonbuch" der transkulturellen Psychiatrie zur Verfügung.
Sie ist aufgeteilt nach mehreren Teilgebieten und kostenlos. Die Fachleute können über diese Homepage ihre Fortbildungen, Publikationen, Zeitschriften, Einrichtungen, Tätigkeiten ins Netz stellen.
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Europäische Organisationnen
- Modena (Italien): European Transcultural Nurses‘ Association - ETNA
Ciancio Bruno (Präsident), Via del Pozzo 71, Modena 41100, Italy, Tel.: ++39-059-422-4251, Fax: -2378, E-Mail: president@etna.eu.com, Homepage: http://www.etna-eu.net/
- Europäisches Netzwerk: Ageing and Ethnicity www.aeweb.org
- Nationales Forum Alter & Migration/ Projekt, Schweiz www.alter-migration.ch
- Pro Migrante - Der Verein für MigrantInnen im Alter und deren Angehörigen, Schweiz www.promigrante.ch.vu
- Wiener Integrationsfonds, Österreich www.gleiche-chancen.at/
- Europäisches Projekt SEEM -Soziale Dienste für ältere Angehörige ethnischer Minderheiten www.leeds.gov.uk/seem
- www.migesplus.ch:migesplushat das Ziel, Migranten in der Schweiz einen chancengleichen Zugang zu Gesundheitsinformationen zu ermöglichen und bietet eine Übersicht der wichtigsten mehrsprachigen Broschüren, Videos und anderen Materialien mit Gesundheitsinformationen an. migesplusrichtet sich auch an Fachpersonen aus dem Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich, die mit Migranten arbeiten. Durch den Einbezug des erhältlichen Informationsmaterials sollen deren Kompetenzen gegenüber der Migrationsbevölkerung erweitert und gestärkt werden.
- Wer sich über das Thema „Migration und Gesundheit“ in der Schweiz umfassend informieren möchte, sollte die Homepage des Bundesamtes für Gesundheit in der Schweiz; Abteilung Migration und Gesundheit besuchen. Hier sind viele Informationen, weiterführende Links und Publikationen abrufbar: www.suchtundaids.bag.admin.ch/themen/migration/
praevention/index.html?language=de&schriftgrad=
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